Freitag, 16. Januar 2009

Wuschhhhhh

Man denkt, es geht nicht, man ist nicht in der Stimmung, die Muse ist miesepetrig, man schiebt das Projekt vor sich her. Dann kriegt man plötzlich eine Deadline von zwei Tagen (sic!) und plötzlich läuft es wie geschmiert. Wenn das nicht seltsam ist.

Konkret handelt es sich um ein Erstlesemanuskript, das ich vor ungefähr zwei Jahren mal geschrieben und als untauglich ad acta gelegt habe. Bis eine gewisse Dame es mir abschwatzte und es MOCHTE. Und nun sieht es aus, als würden ihm nach heftiger Überarbeitung wirklich Leben und eine ISBN eingehaucht werden. Unglaublich, echt.

A propos unglaublich, echt: Erinnert sich noch jemand an meinen Fanzone-Eintrag? Ja? Jedenfalls ist es passiert. Giuseppe Fanzone hat sich bei mir gemeldet und ist einverstanden, als Buchcharakter verbraten zu werden. Wenn mich mein Italienisch nicht trügt. Was beweist, dass das Googlen des eigenen Namens eine internationale Seuche ist. Ich finde das so skurril, dass ich zumindest eine Kurzgeschichte daraus machen müsste ...

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Echt jetzt?

Gibbet ja gar nicht.

schwer belustigte Grüße

Ruth

teamor hat gesagt…

Na, das klingt ja genial! Beides! Das abgeschwatzte Kinderbuch mit Stressdeadline (das Wort "Deadline" gewinnt in diesem Zusammenhang eine ziemlich bedrohliche Bedeutung, wenn du mich fragst ...)und der der Herr Fanzone! Ich lach mich krumm!
Wenn das nicht ein Stoff ist, den das Leben schreibt .... :-))
Ich gratuliere jedenfalls herzlich!
Alles Liebe
Gabi

Wulf hat gesagt…

Stranger than Fiction!

 

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